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Jens Eymann * 9. September 1969
in Lübeck, Deutschland
Curriculum Vitae
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Erfahrungsreiche Reisen nach Indien, Nepal und Bhutan. Dauerhafter Aufenthalt in Indien
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Co-Organisator in einem freien und interkulturellen Projekt für die Weltausstellung EXPO2000 in Hannover
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Software Entwickler bei der Unternehmensberatung KBU GmbH, Hannover
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zwei jährige Ausbildung zum staatlich geprüften Informatikassistent
Fachrichtung Wirtschaft am b.i.b. Hannover, während dessen auch an einem Projekt an der medizinischen Universität in Hannover beteiligt
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Erfahrungen und interkulturelles Projekt Während der Zeit von September 1997 bis April 2000 war ich als Software Entwickler in einer Unternehmungsberatung in Hannover tätig. Mit einem Team von 6 bis 8 Kollegen
programmierten wir für eine der größten Reise- und Fluggesellschaften in Europa. Wir warteten insgesamt mehr als 600 Programme. Während dessen lernte ich sehr viel über die
Koordination mit unserem Auftraggeber, meistens via Email und Telefon, sowie über Arbeitsabläufe und Strukturen in unserer Firma.
Von Herbst 1997 bis November 2000 managte ich als KO-Organisator ein freiwilliges
Subprojekt für die Weltausstellung EXPO2000 in Hannover. Während der EXPO2000 präsentierten über 170 Staaten ihre eigene Kultur in verschiedenen Pavillons in Hannover.
Die Weltausstellung besuchten ca. 15 Millionen Menschen in einem Zeitraum von 5 Monaten im Sommer 2000. Unser Projekt informierte die Besucher über die verschiedenen Arten des
Buddhismus mit Veranstaltungen, Meditationen und Präsentationen. Der Partner im Projekt war die Pagode Vien Giac in Hannover. Die Pagode Vien Giac ist ein Kulturzentrum und
Kloster, erbaut von 60.000 Flüchtlingen am Anfang der 90’ Jahre.
Meine Aufgabe bestand im Recherchieren und Konzipieren, in der Akquisition, in der
Pressearbeit sowie im täglichen Management. Durch das Projekt kam ich nicht nur in einen engen Kontakt mit dem traditionellen Buddhismus in der Pagode, sondern lernte auch die
Ostasiatische Art der Organisation kennen, verglichen mit westlichen Methoden. Das Projekt bereicherte sehr meine Erfahrung und mein interkulturelles Verständnis.
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